Hilfe: Massenentlassungen bei Briefzustellern

Dienstag 4 Dezember. 2007 um 8:31 | Veröffentlicht in Der ganz normale Wahnsinn, Dumme Welt | 3 Kommentare

Dpa verteilt seit heute Morgen diese Meldung (hier bei der Welt):

Erste Entlassungen wegen Mindestlohns für Postdienste

Berlin (dpa) – Der private Postzusteller Pin AG plant nach mehreren Zeitungsberichten erste Entlassungen. Grund sei die Einigung der Bundesregierung auf einen Mindestlohn für Briefzusteller. Die Pin Group werde eine Reihe kürzlich erworbener Betriebe schließen oder abstoßen, berichtet die «Westdeutsche Allgemeine Zeitung». Das habe der Verwaltungsrat der Springer-Tochter beschlossen, um die Pin Group AG zu retten und zu sanieren. Die «Rheinischen Post» berichtet, die Pin AG werde kurzfristig Hunderte von Stellen abbauen.

Kein Problem, denn niemand braucht Arbeitsplätze bei denen oft nicht mehr als 1,- EURO die Stunde verdient wird. Niemand braucht so eine Arbeit und nich weniger brauchen wir solche Schmarotzer die sich mit den von den Steuerzahlern subventionierten Arbeitsplätze eine goldene Nase verdienen.

Moin.

3 Kommentare »

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  1. Die Armut in der Europäischen Union muss nach Ansicht des Europaparlaments stärker bekämpft werden. In DE Deutschland tut keiner was… 7 Euro würden Deutschland zwar nicht glänzen lassen lassen,aber ein großer Schritt wäre getan. Die Leute könnten wieder von ihrer Arbeit Lohn leben.

    Jeder sechste EU-Bürger lebe unterhalb der Armutsgrenze. Mindestens Zehn Prozent lebten in Haushalten, in denen niemand einen Arbeitsplatz hat. So steht es in einem Bericht der britischen Liberalen Elizabeth Lynne. Frauen seien von Armut “unverhältnismäßig stärker” betroffen betonte sie. Ihr Durchschnittseinkommen betrage nur 55 Prozent des Einkommens von Männern. Der Kampf gegen die Armut verlange Zugeständnisse von allen Seiten – so Lynne vor dem Parlament in Strassburg: “Ich fordere, dass die besten Lösungen verallgemeinert werden! Wir brauchen einen vernünftigen Mindestlohn in allen Mitgliedsstaaten -in einigen Staaten gibt es noch gar keinen!”

  2. Die 9,- EURO bzw. 9,80 EURO die Verdi als Mindestlohn für die Briefzusteller ausgehandelt hat sind schon mal ein guter Anfang und könnte zur Richtschnur für Verhandlungen in anderen Bereichen werden. Es ist zwar auch noch nicht wirklich viel Geld, aber ein 1 bis 2 Personen Haushalt könnte davon schon einigermaßen Leben. Familien mit nur einen Verdienenden wären allerdings wieder auf staatliche Hilfen angewiesen. Ich selber kann mich noch an Zeiten erinnern wo so etwas auch berücksichtigt worden ist, aber das kommt wohl nicht wieder.

  3. Ein fohes Neues jahr!


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